GIDA – Gute Interaktionsarbeit digital assistiert

Das Projekt „GIDA – Gute Interaktionsarbeit digital assistiert“ erforscht und erprobt digitale Lösungen in der Kinder- und Jugendhilfe.

Im Fokus stehen drei Achsen der zwischenmenschlichen Zusammenarbeit, die digital unterstützt werden.
In der offenen Kinder- und Jugendarbeit wird eine App-Lösung mit Gamification-Elementen entwickelt. Sie soll die Interaktionsachse zwischen Beschäftigten und Jugendlichen bzw. Kindern in den Datenräumen stärken und Sozialräume öffnen.

Im Kita-Bereich setzen wir auf eine App, die einen schnellen, unkomplizierten Austausch von Informationen zwischen Mitarbeiter*innen und Eltern ermöglicht. Wir möchten die Qualität der Zusammenarbeit mit den Eltern erhöhen und gleichzeitig Zeitgewinne für die Beschäftigten realisieren, die der Arbeit mit den Kindern zugutekommt.

Der Kommunikation zwischen den Beschäftigten im Bereich Hilfen zur Erziehung gilt unser drittes Augenmerk. Wir werden die Arbeitsplanung und die Kommunikation mit mobilen digitalen Assistenzsystemen vereinfachen. Die Beschäftigten-Teams können die gewonnene Zeit zur Betreuung der Familien nutzen.

Die Digitalisierungslösungen werden beteiligungsorientiert entwickelt und sind an den Kriterien guter Arbeit orientiert.

„GIDA“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Friedrich-Schiller-Universität Jena, dem IMU Forschungsinstitut GmbH und dem Internationalen Bund e. V. Der IB Süd ist mit den zwei Piloteinrichtungen Mobile Jugendarbeit in Kornwestheim und Kita Ankerplatz in Erlangen jeweils in den Bereichen Offene Kinder- und Jugendarbeit und Kinderförderung beteiligt.

Hier geht es zur Projektwebseite: www.digitale-interaktionsarbeit.de

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