Kein Plan(et) B – was tun?

Wie kann ich mein Leben im Alltag nachhaltiger gestalten?

Eine „Roadshow“ mit verschiedenen praxisorientierten Workshops für benachteiligte Jugendliche (16-25 Jahre) liefert Antworten auf diese Frage.

Seit März 2021 ist damit das Thema Nachhaltigkeit im IB Süd erneut verankert.

Das Problem des Klimawandels ist allgegenwärtig und es wird immer dringlicher, etwas zu unternehmen, um unseren Planeten zu retten. Extreme Wetterphänomene sowie Luft- und Umweltverschmutzung sind für jeden von uns spürbar. Jetzt ist jeder Einzelne gefragt!

Der IB als Träger der sozialen Jugendarbeit hat sich zur Aufgabe gemacht mit seinem Projekt „Kein Plan(et)B – was tun?“, die Gruppe benachteiligter Jugendlicher (16-25 Jahre) in praxisorientierten Workshops mit einzelnen Themen der Nachhaltigkeit zu konfrontieren: Plastik/Abfall ● Kleidung ● Lebensmittel.

Sensibilisiert für ihr persönliches Handeln, verbessert sich das Nachhaltigkeitsverständnis der Jugendlichen und ihre Teilhabe an einer ökologisch orientierten Gesellschaft kann weiter wachsen.

In einer „Roadshow“ kommen die Workshops in die Einrichtungen. Externe Referenten*Referentinnen arbeiten mit den Jugendlichen und bieten u.a. auch ganz konkrete Handlungsalternativen an.

Das Projekt wird von der Abteilung P&P (IB Süd) koordiniert.

Gefördert aus Mittels der Gücksspirale des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft.